Für die, die’s können
Wer Bauschäden vermeiden will, spart nicht am falschen Ende.
Wer wirtschaftlich arbeiten will, setzt auf Qualität.
Wer Qualität liefert, arbeitet mit Protektor.
Du willst Produkte, die im Trockenbau wirklich funktionieren? Dann mach’s gleich richtig. Mit den Profilen, Systemen und Lösungen von Protektor.
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BEWEISFOTOS
Mit Trockenbauprodukten von Protektor machst Du’s von Anfang an richtig.
Hier geht’s nicht um graue Theorie, sondern um durchdachte Lösungen für die Trockenbau-Praxis – einfach in der Anwendung, zuverlässig im Ergebnis.
Die Renderings zeigen, wie einfach und praxisgerecht unsere Produkte eingesetzt werden können. Durchdachte Details sorgen für eine unkomplizierte Handhabung und ein Ergebnis, das überzeugt.




Qualität ist keine Option – sie ist die Entscheidung. Für die, die’s können.
Protektor ist Marktführer und erfüllt Anforderungen, die über herkömmliche Standards hinausgehen. Das gelingt uns mit einer modernen Produktion, qualifizierten Mitarbeitenden und europaweiter Zulieferer für schnelle Materialbeschaffung.

Bauschäden im Trockenbau vermeiden – warum Protektor Profile die richtige Lösung für echte Könner sind.
Wer Qualität ignoriert, baut Schäden ein. Punkt. Echte Profis wissen – entweder man macht’s richtig, oder man macht’s zweimal. Hier ein paar Tipps vom Problemlöser an echte Profis.
Protektor Defendo
Welches Defendo-System ist für den konkreten Einsatzbereich erforderlich?
Die Auswahl erfolgt anhand der vom Planer festgelegten Korrosivitätskategorie:
- Defendo C3–C5 universal – schwarz (Artikelnummer abhängig von Profiltyp und Abmessung): für Korrosivitätskategorien C3 bis C5.
- Defendo C3–C5M universal+ – anthrazit (Artikelnummer abhängig von Profiltyp und Abmessung): für Anwendungen bis C5-M, insbesondere bei besonderer Salz- oder Chloridbeanspruchung.
Wie erkenne ich die unterschiedlichen Defendo-Klassen auf der Baustelle?
Die Systeme lassen sich durch die Farbgebung unterscheiden:
- C3–C5 universal – schwarz
- C3–C5M universal+ – anthrazit
Zusätzlich müssen Artikelnummer, Profiltyp und vollständige Produktkennzeichnung kontrolliert werden. Die Farbe allein ersetzt keine Identitätsprüfung.
Welche Befestigungsmittel dürfen verwendet werden?
Die Befestigungsmittel müssen dem Korrosionsschutzniveau der Konstruktion entsprechen. Bei C3–C5 universal – schwarz sind entsprechend geeignete universal-Systembauteile, bei C3–C5M universal+ – anthrazit universal+-geeignete Befestigungsmittel und Zubehörteile einzusetzen.
Welche Platten und Schrauben sind geeignet?
Die Bekleidungsplatten müssen für den jeweiligen Feuchte- oder Außenbereich freigegeben sein. Bei C3–C5 universal – schwarz beziehungsweise C3–C5M universal+ – anthrazit müssen auch die Schrauben das jeweils erforderliche Korrosionsschutzniveau erfüllen.
Welche Bedeutung hat DIN 18219 für Defendo?
DIN 18219:2024-09 beschreibt Laborprüfungen zur Bewertung von Korrosionsschutzsystemen im Trockenbau. Protektor ordnet seine Systeme entsprechend als C3–C5 universal – schwarz und C3–C5M universal+ – anthrazit ein. Die Normbewertung ersetzt nicht die Ermittlung der tatsächlichen Beanspruchung am Objekt.
Balkennivellierwinkel 5570
Wie wird der Balkennivellierwinkel ausgerichtet und befestigt?
Zuerst werden Balkenlage und neue Konstruktionsebene eingemessen. Der Winkel wird seitlich am Holz angesetzt, über die Langlöcher vorbefestigt und justiert. Nach dem Ausrichten erfolgt die kraftschlüssige Endfixierung über die Rundlöcher.
Welche Schrauben und wie viele Befestigungspunkte sind erforderlich?
Es sind geeignete Holzschrauben mit ausreichendem Durchmesser, Einschraubtiefe und Korrosionsschutz zu verwenden. Anzahl und Abstände richten sich nach Untergrund, Last und Systemdetail; die vorhandenen Lang- und Rundlochungen dürfen nicht beliebig reduziert werden.
Welche Unebenheiten können ausgeglichen werden?
Innerhalb des verfügbaren Schenkels kann die Lage über die Langlöcher stufenlos justiert werden. Bei größeren Abständen können die ausgestanzten Verlängerungslaschen beziehungsweise der Adapter (Art.-Nr. 5575) eingesetzt werden. Die Grenzen des Systemdetails und der Befestigung müssen eingehalten werden.
Wann wird der Adapter (Art.-Nr. 5575) benötigt?
Wenn die mit dem Winkel allein erreichbare Aufbauhöhe nicht ausreicht. Der Adapter erweitert den Aufbau auf maximal 165 mm zuzüglich Balken- oder Sparrenhöhe. Die genaue Anordnung folgt dem aktuellen Systemdetail.
Wie wird das Kederprofil (Art.-Nr. 5580) befestigt?
Die Dampfbremsfolie wird über die offene Klemmnut geführt. Anschließend werden kurze Kederprofilstücke zusammen mit der Folie in die Nut gedrückt. Sie halten die Folie bis zur Montage der weiteren Unterkonstruktion.
Schnellspannabhänger mit Spezialspannfeder 6038
Wie wird der Ösendraht eingesetzt?
Feder zusammendrücken, den Draht seitlich vollständig einschieben beziehungsweise einrasten lassen und die Feder anschließend entlasten. Danach Sitz und Klemmwirkung durch Sicht- und Zugkontrolle prüfen.
Woran erkennt man das sichere Einrasten?
Der Draht liegt vollständig in der vorgesehenen Führung und lässt sich bei unbelasteter Feder nicht seitlich herausziehen. Verformte oder schwergängige Federn dürfen nicht verwendet werden.
Kann das C-Deckenprofil CD 60/27 (Art.-Nr. 5120) vorher oder nachher eingesetzt werden?
Beides ist möglich. Nach Protektor kann das C-Deckenprofil CD 60/27 (Art.-Nr. 5120) vor oder nach dem Anbringen am Ösendraht in den Abhänger eingestellt beziehungsweise eingedreht werden.
Wie wird die Decke nivelliert?
Die Feder wird entlastet und der Abhänger auf dem Draht verschoben. Nach Erreichen der Sollhöhe wird die Feder losgelassen und die gesamte Unterkonstruktion abschließend mit Laser oder Richtscheit kontrolliert.
Welche Ösendrähte sind kompatibel?
Nur systemgerechte Abhängedrähte mit passendem Durchmesser, ausreichender Tragfähigkeit und geeigneter Öse. Draht und Abhänger müssen gemeinsam für die vorgesehene Last und Anwendung geeignet sein.
Hutfederschiene 5007
In welcher Richtung wird die Schiene montiert?
Immer quer zu den Holzbalken beziehungsweise zur tragenden Grundkonstruktion. Nur dadurch werden alle Kreuzungspunkte sicher befestigt und die Beplankung gleichmäßig getragen.
Welche Schrauben sind geeignet?
Geeignete Holzschrauben, die die berechnete Last sicher in den vorhandenen Balken übertragen. Abmessung, Kopfgeometrie und Einschraubtiefe müssen zur Schiene und zur Holzqualität passen.
Wie viele Schrauben sind je Kreuzungspunkt erforderlich?
Zwei Schrauben – jeweils eine pro Profilseite. Protektor gibt die maximale Belastung von 0,12 kN ausdrücklich für einen Befestigungspunkt mit zwei Schrauben an.
Warum werden die Schrauben zurückgedreht?
Damit die Schiene nicht starr gegen den Balken gepresst bleibt. Der kleine Abstand ermöglicht die federnde Wirkung und verbessert die Entkopplung von Luft- und Körperschall.
Wie wird der Abstand kontrolliert?
Nach dem Anziehen werden die Schrauben gleichmäßig so weit zurückgedreht, dass zwischen Balken und Schiene etwa 1 mm Luft verbleibt. Die Schiene muss frei am Schraubenkopf hängen, darf aber nicht locker oder verdreht sein.
Hut-Deckenprofil 5114
Für welche Anwendungen kann das Profil eingesetzt werden?
Für flach aufbauende Deckenbekleidungen und Vorsatzschalen sowie als Tragprofil in dafür vorgesehenen Protektor-Systemkonstruktionen, beispielsweise der Balkennivellier-Konstruktion.
Wie wird das Profil am Untergrund befestigt?
Entsprechend dem jeweiligen Systemdetail direkt am tragfähigen Untergrund oder an einer Grundkonstruktion. Beim Balkennivellier-System wird es mit geeigneten Blechschrauben am kurzen Schenkel des Winkels befestigt.
Welche Befestigungsmittel sind geeignet?
Sie richten sich nach Beton, Mauerwerk, Holz oder Metalluntergrund sowie der Last. Befestiger müssen für den Untergrund zugelassen sein und zur Lochung sowie zur geforderten Korrosionsbeanspruchung passen.
Welche Achsabstände gelten?
Die Abstände sind nach Plattenart, Plattendicke, Verlegerichtung und Last festzulegen. Maßgeblich sind die Verarbeitungsvorgaben des Beplankungsherstellers und gegebenenfalls die Protektor-Systemtabelle.
Wie werden Unebenheiten ausgeglichen?
Das Hut-Deckenprofil (Art.-Nr. 5114) selbst besitzt keinen größeren Justierbereich. Unebene Untergründe müssen zuvor nivelliert werden, beispielsweise mit Balkennivellierwinkeln (Art.-Nr. 5570) oder einer geeigneten Grundkonstruktion.
Hut-Deckenprofil 50198
Wofür wird das Hut-Deckenprofil (Art.-Nr. 50198) eingesetzt?
Für flach aufbauende Deckenbekleidungen und Vorsatzschalen, bei denen eine breitere Auflage- und Verschraubungsfläche gewünscht ist, aber nur ein sehr kleiner Konstruktionshohlraum zur Verfügung steht.
Wie wird das Profil am Untergrund befestigt?
Direkt und fluchtgerecht an einem tragfähigen Untergrund oder an einer dafür bemessenen Grundkonstruktion. Die Befestigung muss über die vorgesehenen Auflagebereiche erfolgen; Profil und Befestiger dürfen dabei nicht unzulässig verformt werden.
Welche Befestigungsmittel sind zu verwenden?
Für Beton, Mauerwerk, Holz oder Metall geeignete und erforderlichenfalls zugelassene Befestiger. Art, Durchmesser, Länge, Randabstände und Setztiefe richten sich nach Untergrund, Last, Systemvorgabe und Befestigernachweis.
Welche Profil- und Befestigungsabstände gelten?
Es gibt keinen produktunabhängigen Universalabstand. Maßgeblich sind Plattenart, Plattendicke, Verlegerichtung, Lagenzahl, Flächengewicht, Zusatzlasten und die Vorgaben des Bekleidungs- beziehungsweise Systemherstellers.
Wie werden die Profile zugeschnitten?
Mit einer geeigneten Blechschere oder einem dafür vorgesehenen Profiltrennwerkzeug. Schnittkanten sind zu entgraten; stark wärmeeintragende Trennverfahren, die Verzinkung und Korrosionsschutz unnötig schädigen, sind zu vermeiden.
Protektor LED- Lichtdesign
Wann werden die Lumino-Profile montiert?
Die klassischen Spachtelprofile werden zusammen mit der Trockenbaukonstruktion auf der Unterkonstruktion befestigt und anschließend beplankt und verspachtelt. Das LED-Alu-Trockenbauprofil (Art.-Nr. 6677) ist dagegen für den nachträglichen, flächenbündigen Einbau in bereits vorhandene Gipskartonwände und -decken ab 12,5 mm Plattendicke vorgesehen.
Wie werden die Profile für das Verspachteln vorbereitet?
Die Spachtelflächen der eloxierten oder pulverbeschichteten Aluminiumprofile müssen rau angeschliffen und danach sauber, trocken und staubfrei gereinigt werden. Das Verspachteln darf erst beginnen, wenn keine größeren temperatur- oder feuchtebedingten Längenänderungen der Platten mehr zu erwarten sind.
Muss beim Verspachteln ein Bewehrungsstreifen verwendet werden?
Ja. Im Übergang zwischen Profil und Plattenfläche ist ein geeigneter Bewehrungsstreifen mit der systemgerechten Spachtelmasse einzubetten. Dabei sind die Vorgaben des Platten- und Spachtelherstellers einzuhalten, damit keine sichtbaren Risse entlang der Profilkante entstehen.
Wozu dient der LED-Schutzschlauch (Art.-Nr. 6547)?
Der schwarze, wiederverwendbare Schutzschlauch wird während der Spachtel- und Beschichtungsarbeiten in den LED-Kanal eingesetzt. Er verhindert, dass Spachtelmasse oder Farbe in den Kanal gelangt, und schützt dadurch die spätere Aufnahme von LED-Strip und Abdeckung.
Welche LED-Strips passen in die Lumino-Profile?
Das hängt vom Profil ab. Die Art.-Nr. 6522 und 6523 nehmen LED-Strips bis 14 mm Breite und maximal 15 W/m auf; Art.-Nr. 6524 ist für bis zu 10 mm und 20 W/m ausgelegt. Das breite Flächenprofil 6533 ist für bis zu 20 mm und 20 W/m, Art.-Nr. 6677 für bis zu 21 mm und 20 W/m geeignet. Maßgeblich ist stets das aktuelle Datenblatt des gewählten Profils.
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