Am vergangenen Freitag waren wir auf der Energiesprong DE Innovationstour zu Besuch im Fraunhofer Zentrum für Industrialisiertes Bauen und Sanieren (ZIBS) in Stuttgart.
Die Tour hat einmal mehr gezeigt: serielle Sanierung braucht mehr als gute Ideen – sie lebt vom Schulterschluss zwischen Forschung, Wohnungswirtschaft und Baupraxis.
Vom XR-gestützten Planen über Fassadenprüfungen, Robotik bis hin zu 3D-Druck – entscheidend ist, wie schnell und wirksam Innovationen in die Praxis gebracht werden. Genau hier liegt die Stärke des ZIBS: Forschung, die operativ andockt und Skalierung ermöglicht.
Besonders spannend für uns bei Protektor: Auf dem Versuchsfassadenaufbau wurden Stahlleichtbauprofile von Protektor eingesetzt. Auf den Bildern sieht man den direkten Vergleich zwischen WDVS und einer begrünten Fassade. Das Fraunhofer Institut untersucht hier wärmetechnische und schallschutztechnische Eigenschaften – unterstützt durch die Kombination aus großzügigem Außenbereich und entsprechend ausgestatteten Innenräumen.
Vielen Dank an Energiesprong und das Fraunhofer-Team für die starken Impulse und den offenen Dialog. Jetzt gilt es, gemeinsam Tempo aufzunehmen und die Potenziale der seriellen Sanierung konsequent zu nutzen.

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